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Meine Versuchsküche:



Hackbällchen in Pflaumensauce
Weihnachtstortas
Spaghetti mit Zitronensauce
Reissalat mit Cranberries
Pesto-Calamari
Karottensalat mit Oliven
Ricotta-Gnocchi
Brezen-Knödel
Olivenstangen
Mac'n Cheese Zucchini


Mac'n Cheese Zucchini



Ich weiss, das ist weder klassisch korrekt noch originell, aber lecker.
Unter Mac'n Cheese habe ich mir eigentlich eher einen Burger vorgestellt als Käsemakaroni, aber so kann man sich täuschen.
Eigentlich ist da ja auch nichts weiter dabei als Nudeln, Bechamelsauce und geschmolzener Käse. Aber nachdem ich das einmal probiert hatte, kann ich verstehen, warum das ein Klassiker ist. Eifachste Zutaten, die man fast immer zu Hause hat, wenig Aufwand und hinterher ein wohliges Gefühl im Magen.



Und wenn man keine Angst hat, vom Original abzuweichen, auch sehr wandelbar. Denn jede Zutat, die einem zu Käse und Nudeln schmeckt, kann darin verarbeitet werden.
Und größere Zucchinis, die sowieso keinen inteniven Geschmack haben und sich positiv ausgedrückt jedem Geschmack anpassen, geben dem Gericht wenigstens noch ein Gemüsealibi.

Ich habe eine einfache Bechamel aus Butter, Mehl, Salz, Pfeffer und etwas Senf gemacht und darin Käsereste geschmolzen.

Die fast gar gekochten Nudeln wurden mit der Bechamel und der klein geschnittenen Zucchini vermischt und in eine flache Auflaufform gegeben. Die allerletzten Käserbröckel wurden noch obenauf dekoriert, die Form mit Alufolie bedeckt und dann das ganze im Ofen bei 180 Grad erstmal ca. 20-30 Minuten gebacken. Danach einfach die Folie entfernen und noch obenauf knusprig backen.

Danach garantiere ich, daß man weder geschmeckt hat, daß es Vollkornmehl war noch daß es glutenfreie Hirsenudeln waren. (Alles was die Büroküche so hergegeben hat!)


Olivenstangen





Nach einigen mehr oder weniger geglückten Versuchen, eine Pizza zu backen, hat sich so nach und nach ein Grundrezept für Hefeteig für mich herauskristallisiert, daß je nach Bedarf angepasst und gewürzt wird.

Grundrezept:
500 g Mehl
1/8 l Milch
1/8 l heisses Wasser
100 ml Olivenöl
1 El Zucker
1/2 Tl Salz
1 P. Trockenhefe

Ich verwende Trockenhefe, da ich eher selten mit Hefe arbeite und solche Anwandlungen eher spontan kommen.
Das Mehl mit Zucker und Salz, und evtl. noch weitere trockene Zutaten wie Kräuter oder Nüsse vermischen, die Trockenhefe ebenfalls untermischen. (Ich habe mal gehört, daß man das Salz nicht sofort untermischen soll, da das die Hefe stört, aber ich mache es trotzdem, ich wüsste auch nicht, ob sich das später noch gut untermischen lässt.) Ich mische dann die kalte Milch mit dem heissen Wasser aus der Leitung und schon habe ich eine handwarme Flüssigkeit, zu der noch das Öl dazukommt und schon geht es zur Mehlmischung. Den Teil verrühre ich zunächst grob mit einem Löffel bis die Flüssigkeit aufgesogen ist und dann wird der Teig mit den Händen weiter geknetet. Der Teig lässt sich gut kneten und wird wunderbar glatt und glänzend. Am Besten wird er, wenn er wirklich über Nacht im Kühlschrank ruhen darf, aber natürlich wird er auf der Heizung ganz fluggs riesengroß.
Ist der Teig aufgegangen, wird er einfach ausgerollt und auf das Blech gelegt bzw. gleich auf dem Blech mit den Händen in Form gedrückt. Er braucht auf Grund der hohen Ölmenge im Teig kein Backpapier oder extra Fett auf dem Blech.
Als Pizzateig reicht die Menge locker für 2 Bleche.

In letzter Zeit habe ich aber den Teig für Partys und Grillfeste zu Stangen gedreht und mit Sesam, Salz oder mit Oliven (siehe Bild) verarbeitet. Für die Olivenstangen habe ich noch ein halbes Glas Oliven mit etwas Kräutern und Salz und ein Schuß Olivenöl durchziehen lassen und dann nachdem der Teig etwas aufgegangen ist mit Mehl bestäubt, damit die Oliven sich besser mit dem Teig verbinden und untergeknetet. Die Stangen werden ca. 20 Min bei 220 Grad gebacken, bis die Oberfläche schön gebräunt ist. Ich mache auch hier den Klopftest, also wenn man mit dem Knöchel auf die Unterseite klopfen kann und sich die Stange hohl anhört, dann ist sie fertig. Je dünner die Stangen sind, um so schwieriger wird das natürlich.



Brezen-Knödel



Also, ich habe mich ja schon mehrmals an Semmelknödel versucht, allerdings mit wechselndem Erfolg. Mal waren sie verkocht, mal war - diesmal ein Serviettenkloß - der Kloß innen noch roh.
Aber jetzt wollte mein Mann unbedingt Pilze, und jede Menge Brezen waren auch noch da, was lag da näher als ein Brezenknödel zu kochen?

Nach kurzer Suche wurde ich bei Genial Lecker fündig: Brezenknödel nach einem Rezept von Alfons Schuhbeck

Ich habe die dort angegebene Menge allerdings verdoppelt, nicht nur, daß mir 125 g Brezen nicht gerade viel vorkam, sondern ich hatte auch gleich 8 Stück davon, das ergab einfach ziemlich genau die doppelte Menge - und Klöße kann man nie genug haben, die schmecken am nächsten Tag gebacken fast noch besser.

Zutaten:
8 Brezen - ca. 250 g
250 ml Milch
2 Eier
1 Zwiebel gehackt
Salz, Pfeffer, Muskat
Kräuter (ich hatte wenig Peterle, daher habe ich Schnittlauch genommen)
etwas Öl zum Braten

Zubereitung
Ich habe zunächst die Brezen nur grob vom Salz befreit, da ich mir dachte, da brauche ich später nicht mehr so viel Salz zugeben und in grobe Würfel geschnitten.
Die Milch im Topf erhitzt und bereits mit Salz, Pfeffer und Muskat gewürzt, dann vom Herd gezogen und mit den Eiern gut verschlagen. Diese Eiermilch habe ich mit Holzlöffel in einer großen Schüssel mit den Brezenwürfeln vermischt. Zuerst dachte ich, daß die Menge niemals ausreicht, habe mich aber Gott sei Dank trotzdem zunächst zurückgehalten und erst mal abgewartet. Und siehe da, nach kurzer Zeit war alles gut vermischt und die Brezenstücke nicht mehr offensichtlich brottrocken.
Jetzt also noch schnell die Zwiebeln angebräunt und den Schnittlauch gehackt, dann alles vermischt und nochmal abgeschmeckt.

Und jetzt zum Kochvorgang - das hat wunderbar geklappt.
Zunächst wurden 2 große Lagen Alufolie übereinandergelegt, dann diese Fläche nocheinmal mit Frischhaltefolie ausgelegt. Darauf dann ein Teil der Masse - bei mir gab es insgesamt 2 große Rollen - auf die Folie und mit den Händen grob zur Rolle formen, dann die Frischhaltefolie straff darumwickeln damit es eine homogene und gleichmäßige Rolle ergibt und dann die Alufolie als Schutzumschlag darum wickeln und gut an den Rändern verschließen. Als Durchmesser war ca. 5 cm angegeben.

Tipp: Man sollte sich vorher überlegen, wie groß bzw. lang die Rollen werden sollen, damit sie nicht zu lang geraten! Meine waren ca. 30 cm lang, d.h. ich habe sie längs in den Gänsebräter legen müssen, sie waren zu lang für meine normalen Töpfe.

Also ab in den Gänsebräter in dem das siedend heisse Wasser schon auf die Rollen wartete. Nun noch 30 min warten, bzw. Rollen sieden lassen, rausnehmen, auspacken - Achtung, auch die Alufolie ist heiss (klar) und teilweise ist auch noch heisses Wasser drin.



Die Knödel waren wunderbar und auch optisch sehr lecker anzusehen. Dazu gab es wie eingangs erwähnt Pilze.


Ricotta-Gnocchi



Mhm, warum hat mir niemand dieses Rezept schon früher gezeigt?
Gestern bin ich über dieses Rezept für Ricotta-Gnocchi gestolpert und musste das doch sofort - also gut, dann halt am nächsten Tag - ausprobieren. Schon bei der Beschreibung der fluffigen Gnocchi lief mir doch das Wasser im Mund zusammen und die Bilder auf dieser Seite - die ja immerhin die rohen Gnocchi zeigen - waren schon so appetitlich, daß ich es gar nicht erwarten konnte, die Dinger dann noch warm und mit Sauce zu essen.

Zuallererst wollte ich es ja mit Quark statt Ricotta machen, dann aber habe ich kalte Füße bekommen und wollte dann doch lieber Ricotta nehmen. Vorher habe ich aber noch schnell gegoogelt, ob man Ricotta mit Quark irgendwie ersetzen kann, da kam diese Anleitung für selbstgemachtes Ricotta. Das kam wie gerufen, denn im Rewe um die Ecke gibt es keinen Ricotta, aber selbstverständlich Vollmilch. Also schnell noch Ricotta selbst gekocht. Simpel! Auch wenn die Ausbeute aus 1 L Milch mit ca. 200 g Ricotta nicht wirklich riesig ist. Schnell noch eine Runde ins Freibad bevor die dunklen Wolken sich entschließen doch abzuregenen, dann ab in die Küche und die Gnocchi gemacht. Das ging - wie beschrieben - ratzfatz - die Zeit die das Wasser zum aufkochen brauchte, benötigte ich auch zur Herstellung der Gnocchi: einfach den Ricotta mit etwas Salz und Parmesan mischen, ein Eigelb unterrühren und dann noch 75 g Mehl dazu, fertig war der Teig. Und schon jetzt war zu sehen, das wird saftig und locker, falls man bei Gnocchi von saftig sprechen kann. Nur noch ein paar Teigwürstchen gedreht und dann geschnippelt - und schon ging es ab ins heisse Bad.



Ein klitzekleines Manko hat das Rezept aber doch: für zwei gute Esser ist das zu wenig! Das Rezept sieht für 2 Personen 250g Ricotta, ein 1 und 50 bis 75 g Mehl vor. Mein Mann guckte ganz traurig auf seinen Teller - alles weg! Also was tun? Neue Portion machen! Aber wie ohne Ricotta? Und einen weiteren Liter Vollmilch habe ich nicht! Also muss doch der Quark dran glauben. Und was soll ich Euch sagen - es funktioniert genauso. Die Gnocchi kamen mir zwar etwas fester und säuerlicher vor, das mag aber auch Einbildung gewesen sein. Jetzt ging es sogar noch schneller die Prozedur war bekannt und das Kochwasser noch heiss. Ein echtes Blitzrezept also. Und ein Magentröster noch dazu. Und wenn man es mit Quark macht - auch gar nicht teuer.

Und weil es mich so gereizt hat, mein Ricotta selber zu machen, ich aber seltenst frische Vollmilch daheim habe - für meinen Kaffee reicht auch fettarme H-Milch - habe ich das mit dem Ricottakochen gleich noch mal mit H-Milch ausprobiert - und auch das hat funktioniert!

Ricotta-Gnocchi (ist die doppelte Menge wie im Original auf Delicious:days angegeben)
500 g Ricotta oder eben auch Quark
2 Eigelb
60 g Parmesan
1 gestr. Tl Salz
120 bis 150 g Mehl, je nach Feuchtigkeit
Mehl zum Ausrollen

Den Ricotta mit Salz, Parmesan und Eigelb mischen, das Mehl dazugeben bis ein feuchter leicht klebriger Teig entsteht, dann mit ordentlich Mehl zu Würsten rollen und mit einem Messer in Stücke teilen. Fix ist kochende Salzwasser geben und dann ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche treiben. Fertig! Servieren.

Karottensalat mit Oliven





Der Karottensalat hat mir einfach keine Ruhe gelassen und ich musste ihn unbedingt nochmal machen und natürlich diesmal fotografieren, bzw nicht nur fotografieren, sondern auch diesmal abspeichern. Aber er war auf jeden Fall ideal für ein schnelles, unkompliziertes und leichtes Mittagessen. Das konnten wir auch gut gebrauchen, wir haben uns einen riesigen LCD-Fernseher geleistet und natürlich auch gleich ausprobiert und daher keine Zeit mehr für ein langwieriges Rezept gehabt.
Und seit ich diesen neuen Quick-Chef von Tupper habe, eine handbetriebene Küchenmaschine, ist auch "alles einfach reinschmeissen und durchhacken" kein Problem mehr.


Aber wie so oft, mein Mann hat gleich bemerkt: Das schmeckt aber anders als beim letzten Mal! Klar, heute hatte ich wesentlich mehr Minze und Limettensaft mit drin. Ich schaffe es einfach selten zweimal hintereinander den gleichen Geschmack hinzukriegen. Und mein Mann hat gestern auch mal herzlich gelacht, als eine Bekannte sich von mir eine Suppe gewünscht hatte, die ich vor einem halben Jahr gemacht habe. Ha, woher soll ich noch wissen, was ich damals zusammengemixt habe? Ich konnte ihr ja schon am selben Abend keine genauen Angaben mehr machen!


Zutaten:
3 große Karotten
ca. 10 eingelegte Oliven
etwas von dem Würzöl der eingelegten Oliven
eine Handvoll Petersilie
ein Stiel Pfefferminze
Salz, Pfeffer,
Limettensaft
100 g Schafskäsewürfel

Zubereitung
Die Karotten raspeln oder in der Küchenmaschine zerhacken, dann die Oliven mit Öl und den gewaschenen Kräutern zufügen und nochmal durchhacken.
Nun noch mit Salz, Pfeffer und Limettensaft abschmecken und nun noch den gewürfelten Schafskäse unterheben. Schmeckt am besten etwas durchgezogen und gekühlt.

Angeregt von so tollen Food-blogs wie Chili und Ciabatta und Delicious:days habe ich spontan heute mal unser Mittagessen fotografiert. Ich surfe seit Tagen nur noch auf den diversen Food-Blogs rum und sabbere mir vorm Bildschirm einen ab, und bewundere den Elan der anderen Blogger. Ich hatte ja vor Jahren schon mal 3 armselige Rezepte in meiner Rubrik Versuchsküche ins Netz gestellt, aber das ist dann schnell eingeschlafen. Das sollte sich - zumindest für heute - wieder ändern.

Reissalat mit Cranberries






Der Salat ist eine Abwandlung eines Reis-Bohnen-Salates aus einem Rezeptheft von Aldi, den ich schon mehrmals für Parties zubereitet habe und der einfach toll aussieht und leicht schmeckt, aber gut sättigt.

Hierfür habe ich schon vor dem Frühstück Reis gekocht und Karotte geraspelt um den Salat vorzubereiten und damit er im Kühlschrank durchziehen kann. In weiser Voraussicht, denn bis weit in den Nachmittag hinein haben mein Mann und ich Ikeamöbel zusammengeschraubt. Puh, da wollte ich wirklich nicht noch lange kochen. (Obwohl, so hätte ich mich davor drücken können, auf dem Boden rumkriechen zu müssen und mit winzigen Inbusschlüsseln die blöden Schrauben reinzudrehen - Zu spät, vielleicht bin ich ja beim nächsten Mal schlauer ;-)

Zutaten: für 2 Personen
1/2 Tasse Reis
1 große Karotte geraspelt
1/3 Lauchstange
50 g getrocknete Cranberries (ich hatte gerade keine Rosinen)
1-2 El Zitronensaft
1 El Zucker
1 El Sesamöl
1Tl Kürbiskernöl
Salz, Pfeffer
1 El Kräuteressig
zum Garnieren Lauchringe und Sesamkörner

Zubereitung
Den Reis kochen, dann kalt abbrausen und abtopfen lassen. Karotte raspeln und Lauch in hauchdünne Ringe schneiden. Die Cranberries mit dem Zitronensaft vermischen, und in einer Schüssel mit Reis, Karotte und Lauch vermischen. Dann den Salat mit Essig und Öl und Gewürzen abschmecken. Der Salat sollte kühl sein und darf ruhig etwas ziehen.

Zum Servieren mit Lauchringen und Sesam garnieren.

Aber wir leben nicht nur von Salat, und mein Göttergatte hat ein Aufbackciabatta mit Kräutern angebracht. Aber was dazu? In der Truhe flog noch eine Tüte mit TK-Tintenfischringen rum, die musste als Mittagessen dran glauben.

Pesto-Calamari






Zutaten
500 g TK-Tintenfischringe
diverse grüne Pestos
1 Koblauchzehe
Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zubereitung
Die Calamari auftauen, in einer Pfanne etwas Öl erhitzen, die Knoblauchzehe und die abgetropften und am Besten mit einem Küchentuch noch trockengetüpften Calamari schön anbraten, bis sie Farbe bekommen. Pfeffern und die Pestosaucen dazugeben- (Ich habe eine Mischung aus grüner Olivenpaste und Basilikumpestosauce verwendet). Erst zum Schluss salzen.

Über die fertigen Calamari noch etwas Pesto mit Öl träufeln.
Fertig!


(hier habe ich noch etwas Bärlauchpesto mit dem Basilikumpesto vermischt, das gibt eine tolle grüne Farbe.)

Hackbällchen
in Pflaumensauce





In dem Buch „Memory“ von Lois McMaster Bujold kommt das Gericht Hackbällchen in Pflaumensauce vor. Ohne nähere Angaben natürlich. Ich habe mir mal Gedanken gemacht, wie das aussehen könnte.

Zutaten:


Sauce:
50 g Trockenpflaumen
2 El Kakao
¼ l Rotwein
½ Chillischote
Salz, Pfeffer,
Prise Curry und Zimt
etwas Wasser

Die Zutaten mindestens 20 Min. einkochen lassen, dann kurz pürieren, wenn sich die Pflaumen noch nicht aufgelöst haben. Das ganze soll eine sehr dunkle dicke Konsistenz haben.


Achtung: Sauce darf wegen der Schokolade nicht anbrennen – wird sonst bitter!


Fleischbällchen:
300 g Hackfleisch
50 g Schafskäse
Chillipaste
Paprikapulver
Knoblauchzehe
Majoran
Salz, Pfeffer
1 Ei

Hackfleisch mit Ei und Gewürzen mischen, abschmecken.
Schafskäse in Würfel schneiden.
Eine kleine Portion Hack abnehmen, einen Würfel Käse damit umhüllen. Es sollten nicht zu große Bällchen werden.
Die Fleischbällchen vorsichtig braten, damit der Käse nicht herausläuft.

Zum Schluß die Bällchen mit
der Sauce überziehen.


Schmeckt super mit Weißbrot.!


Weihnachtstortas




In dem Buch "Bittersüße Schokolade" von Laura Esquivel wird unter anderem ein mexikanisches Rezept für Weihnachtstortas beschieben.

Originalrezept:
1 Büchse Sardinen
1/2 kg Chorizo
1 Zwiebel
Oregano
1 Dose Serrano-Pfefferschoten
10 kleine Baguettebrötchen

Die Zwiebel und die Scahoten (wohl auch Knoblauch) hacken. Sardinen entgräten.
Die Chorizo (Spanische Paprikawurst) sanft dünsten, damit sie gar wird, aber nicht anbrennt. Dann die restlichen Zutaten dazumischen, etwas ruhen lassen.
Die Brötchen aufschneiden, mit der Masse füllen und über Nacht in ein Tuch eingewickelt ruhen lassen, damit sich die Brötchen richtig vollsaugen.
Vor dem Servieren 10 min im Ofen backen.


Da ich gerade beim Lesen bin, und so richtig Hunger auf dieses Gericht bekam - aber natürlich die Zutaten nicht hatte - habe ich es etwas abgewandelt:

Zutaten:
250 g grobe Mettwurst
4 Sardellen
1/2 Chillischote (rot)
1/2 Zwiebel
2 knoblauchzehen
Maujoran, Paprikapulver
4 Brötchen

Zwiebel, Knoblauch und Chillischote hacken, Sardellen säubern und von Öl oder Salz befreien. Mettwurst mit den Zwiebeln mit geringer Hitze anbraten, wie zerteilen, später Schote, Knobi und Gewürze dazu. Wenn die Wurst gar ist vom Herd nehmen und die Sardellen untermischen. Eventuell nachwürzen und eine 1/2 Stunde ruhen lassen. Dann Teig in die Brötchen füllen und über Nacht eingewickelt oder in einer Brotdose ziehen lassen. Am nächsten Tag im Ofen 10 min. backen und servieren.


Mhmm. köstlich - aber zu Weihnachten wollte ich es nicht haben.



A propos Weihnachten: die eggnogrezepte der bookcrosser:



Spaghetti mit Zitronensauce




Dies ist ein Blitzrezept, die Sauce ist in der Zeit, in der die Nudeln kochen, fertiggestellt.

Zutaten:
1 Becher Sahne
1/2 Päckchen Zitronenschale
Zitronensaft
2 Tl Instant-Gemüsebrühe
1-2 Eigelb
Tk-Kräuter nach Geschmack
Salz, Pfeffer
Spaghetti

Zubereitung

Die Sahne mit dem Gemüsebrühenpulver aufkochen , dann die Schale und den Zitronensaft dazurühren. Etwas von der Sahne abnehmen und mit den Eigelben verquirlen und in die nicht mehr kochende Sahne einrühren. Zum Schluß die Kräuter dazugeben und mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Schnell gemacht und superlecker! Natürlich läßt sich das ganze auch mit frischen Kräutern und frisch geriebener Schale und etwas Limettensaft machen. Logisch! aber die fertigen Zutaten habe ich halt immer zu Hause.





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