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Schafsparade

 

 

Selbst die Schafe genießen noch die letzten warmen Sonnenstrahlen auf der Alm.

2.11.13 12:36


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Mac'n Cheese Zucchini

Ich weiss, das ist weder klassisch korrekt noch originell, aber lecker.
Unter Mac'n Cheese habe ich mir eigentlich eher einen Burger vorgestellt als Käsemakaroni, aber so kann man sich täuschen.
Eigentlich ist da ja auch nichts weiter dabei als Nudeln, Bechamelsauce und geschmolzener Käse. Aber nachdem ich das einmal probiert hatte, kann ich verstehen, warum das ein Klassiker ist. Eifachste Zutaten, die man fast immer zu Hause hat, wenig Aufwand und hinterher ein wohliges Gefühl im Magen.



Und wenn man keine Angst hat, vom Original abzuweichen, auch sehr wandelbar. Denn jede Zutat, die einem zu Käse und Nudeln schmeckt, kann darin verarbeitet werden.
Und größere Zucchinis, die sowieso keinen inteniven Geschmack haben und sich positiv ausgedrückt jedem Geschmack anpassen, geben dem Gericht wenigstens noch ein Gemüsealibi.

Ich habe eine einfache Bechamel aus Butter, Mehl, Salz, Pfeffer und etwas Senf gemacht und darin Käsereste geschmolzen.

Die fast gar gekochten Nudeln wurden mit der Bechamel und der klein geschnittenen Zucchini vermischt und in eine flache Auflaufform gegeben. Die allerletzten Käserbröckel wurden noch obenauf dekoriert, die Form mit Alufolie bedeckt und dann das ganze im Ofen bei 180 Grad erstmal ca. 20-30 Minuten gebacken. Danach einfach die Folie entfernen und noch obenauf knusprig backen.

Danach garantiere ich, daß man weder geschmeckt hat, daß es Vollkornmehl war noch daß es Hirsenudeln waren. (Alles was die Büroküche so hergegeben hat!)
15.10.12 19:35


15.10.12 09:37


Cool Aid

ein kurzer Ausblick auf meine handgefärbten Stränge:
verkleinert
15.10.12 09:16


Olivenstangen



Nach einigen mehr oder weniger geglückten Versuchen, eine Pizza zu backen, hat sich so nach und nach ein Grundrezept für Hefeteig für mich herauskristallisiert, daß je nach Bedarf angepasst und gewürzt wird.

Grundrezept:
500 g Mehl
1/8 l Milch
1/8 l heisses Wasser
100 ml Olivenöl
1 El Zucker
1/2 Tl Salz
1 P. Trockenhefe

Ich verwende Trockenhefe, da ich eher selten mit Hefe arbeite und solche Anwandlungen eher spontan kommen.
Das Mehl mit Zucker und Salz, und evtl. noch weitere trockene Zutaten wie Kräuter oder Nüsse vermischen, die Trockenhefe ebenfalls untermischen. (Ich habe mal gehört, daß man das Salz nicht sofort untermischen soll, da das die Hefe stört, aber ich mache es trotzdem, ich wüsste auch nicht, ob sich das später noch gut untermischen lässt.) Ich mische dann die kalte Milch mit dem heissen Wasser aus der Leitung und schon habe ich eine handwarme Flüssigkeit, zu der noch das Öl dazukommt und schon geht es zur Mehlmischung. Den Teil verrühre ich zunächst grob mit einem Löffel bis die Flüssigkeit aufgesogen ist und dann wird der Teig mit den Händen weiter geknetet. Der Teig lässt sich gut kneten und wird wunderbar glatt und glänzend. Am Besten wird er, wenn er wirklich über Nacht im Kühlschrank ruhen darf, aber natürlich wird er auf der Heizung ganz fluggs riesengroß.
Ist der Teig aufgegangen, wird er einfach ausgerollt und auf das Blech gelegt bzw. gleich auf dem Blech mit den Händen in Form gedrückt. Er braucht auf Grund der hohen Ölmenge im Teig kein Backpapier oder extra Fett auf dem Blech.
Als Pizzateig reicht die Menge locker für 2 Bleche.

In letzter Zeit habe ich aber den Teig für Partys und Grillfeste zu Stangen gedreht und mit Sesam, Salz oder mit Oliven (siehe Bild) verarbeitet. Für die Olivenstangen habe ich noch ein halbes Glas Oliven mit etwas Kräutern und Salz und ein Schuß Olivenöl durchziehen lassen und dann nachdem der Teig etwas aufgegangen ist mit Mehl bestäubt, damit die Oliven sich besser mit dem Teig verbinden und untergeknetet. Die Stangen werden ca. 20 Min bei 220 Grad gebacken, bis die Oberfläche schön gebräunt ist. Ich mache auch hier den Klopftest, also wenn man mit dem Knöchel auf die Unterseite klopfen kann und sich die Stange hohl anhört, dann ist sie fertig. Je dünner die Stangen sind, um so schwieriger wird das natürlich.

17.6.10 18:07


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